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Sonderveröffentlichung
Themenspecial Beruf & Ausbildung

Auf und davon

Auslandspraktikum: Studenten und Unternehmen profitieren

Ein Praktikum im Ausland erweitert den eigenen Horizont. BILD: PIXABAY

22.09.2021

Besonders nach dem Schulabschluss zieht es viele junge Menschen hinaus in die Welt. Auch während eines Studiums wird gern ein Semester oder länger im Ausland verbracht.

Dabei gibt es unzählige Möglichkeiten, diese Zeit zu nutzen. „Work and travel“ lautet eines der beliebtesten Mottos junger Menschen. Dabei werden meist Hilfsarbeiten verrichtet und das verdiente Geld als Reisekasse genutzt.

Wer die Zeit lieber an einem Ort verbringt, ohne viel unterwegs zu sein, für den bietet sich ein Praktikum im jeweiligen Land an. Diese werden meist von internationalen Firmen vergeben und sind bestenfalls vergütet.

Baden-Württemberg

Wen der Gedanke reizt, das Arbeitsleben im Ausland kennenzulernen, der steht schnell vor einigen wichtigen Fragen: Wo soll es hingehen? Welche Tätigkeit soll ausgeübt werden? Unterschiedliche Anbieter haben sich auf die Vermittlung von internationalen Praktikumsplätzen spezialisiert und können helfen, diese Fragen individuell zu beantworten.

Einige bieten ein „allinklusive“-Reisepaket an, welches neben der Arbeitsvermittlung die Flugkosten und die notwendigen Auslandsversicherungen beinhaltet. Auch die selbstständige Organisation des Praktikumsplatzes ist natürlich möglich. Wichtig ist dann, vor der Abreise persönlich Kontakt zum jeweiligen Unternehmen aufzubauen, um alle wichtigen organisatorischen Fragen zu klären.

Die Unterkunft vor Ort wird am besten noch im Heimatland organisiert. So kann sich die ersten Tage im Gastland ganz auf den neuen Arbeitsplatzkonzentriert werden. Die rechtzeitige Beantragung eines eventuell notwendigen Arbeitsvisums kann unerwünschten Verzögerungen vorbeugen. Bei der Mitarbeit in einem Unternehmen sollte die Landessprache oder zumindest Englisch verständigungssicher gesprochen werden.

So können sowohl der Praktikant als auch das Unternehmen bestmöglich von der internationalen Begegnung profitieren. lps/ML.
  

Professionelles Bewerberfoto

Ein Bewerberfoto soll vom Fotografen sein. BILD: PIXABAY
Ein Bewerberfoto soll vom Fotografen sein. BILD: PIXABAY

Noch vor einigen Jahren galt es als selbstverständlich, der schriftlichen Bewerbung ein Foto beizufügen. Meist wurde dies in der Stellenausschreibung explizit gefordert und war Pflicht.

Rechtlich gesehen ist dies seit der Einführung des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes nicht mehr zulässig. So hat sich auch die Unternehmenskultur dahingehend geändert, dass ein Foto entweder nicht mehr erforderlich, oder sogar überhaupt nicht mehr erwünscht ist. Damit bleibt dem Bewerber prinzipiell freigestellt, ob er seinen Unterlagen ein solches beifügen möchte.

Wird sich dafür entschieden, so sollte es im Lebenslauf am rechten oberen Rand platziert werden. Wichtig ist, dass unbedingt ein Foto von einem Fotografen gewählt wird. Nur dann strahlt dieses Professionalität aus und kann eine Bewerbung positiv beeinflussen. lps/ML.

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