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Sonderveröffentlichung
Themenspecial Rund ums Thema Pflege

Dem Wundliegen vorbeugen

Pflegebett: Spezialmatratzen verringern Druck

Dekubitusmatratzen können das Wundliegen verhindern.BILD: SANISMART

26.03.2021

„Dekubitus“ ist der medizinische Fachbegriff für das Wundliegen. Sobald ein Mensch über einen längeren Zeitraum nahezu reglos im Bett liegt, können sich Druckgeschwüre bilden. Das ist zwar altersunabhängig, jedoch betrifft es überwiegend ältere und bettlägerige Personen.

Durch den Bewegungsmangel kommt es zu einer lokalen Schädigung der Haut und dem darunter liegendem Gewebe. Die längere Druckbelastung sowie die Durchblutungsstörung führen schlussendlich zum sogenannten Dekubitalgeschwür. Betroffene Personen leiden zunehmend unter Schmerzen. Darauf ausgelegte spezielle Matratzen beugen diesem Leiden vor. Die Dekubitusmatratze dient der Verringerung des maximalen Auflagedrucks.
   

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Wechseldrucksysteme be- und entlasten bestimmte Körperstellen. Das Schulterblatt und die Wirbelsäule sowie Fersen und Fußknöchel sind beispielsweise gefährdete Körperregionen. Manche Dekubitusmatratzen sind mit einem Micro-Stimulationssystem (kurz MiS) ausgestattet. Diese Technik, welche fest in die Matratze eingebaut ist, sorgt für regelmäßige Bewegungsimpulse der darauf liegenden Person.

Der Dekubitusmatratze sieht man ihren Nutzen nicht an. Ihr Gewicht ist jedoch weit höher als das herkömmlicher Matratzen gleicher Größe. Wird sie nur temporär genutzt, lässt sie sich wie ein „normales Bett“ beziehen und mit einer Tagesdecke abdecken. lps/AM

Senioren Smartphones

Dem Wundliegen vorbeugen Image 1

Die junge Generation kann sich ein Leben ohne das Smartphone nicht vorstellen. Ständige Erreichbarkeit gehört inzwischen zum Alltag. Sobald die Eltern älter werden, möchten die Kinder für deren Sicherheit sorgen. Diese ist auch an die dauerhafte Erreichbarkeit geknüpft. Somit werden Senioren schnell mit den smarten Mobiltelefonen ausgestattet. Dies ist gut gemeint, aber oft zu kompliziert. Die Industrie entdeckte eine Nische: Seniorenhandys. Diese Telefone werden mit einer SIM-Karte versehen und haben ein großes Display. Jedoch sind sie größtenteils mit Tasten ausgestattet denn der Tastendruck fällt älteren Menschen oft leichter, als ein Gleiten über ein Touchdisplay. Des Weiteren sind Anrufannahme- und Auflegetaste deutlich größer und farblich markiert. lps/AM.

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