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Sonderveröffentlichung
Themenspecial Holzhäuser

Ein besonderer Wohnwert

Bauen mit Holz: Baustoff ist preisgünstig, leicht zu verarbeiten und flexibel einsetzbar

Smarte Holzbauweise ist derzeit gefragt. BILD: HOLZABSATZFONDS

7.01.2022

Der Baustoff Holz erlebt auch in Zeiten der Krise keinen übermäßigen Einbruch. Aus dem Werkstoff Holz entstehen Wirtschaftsgebäude, Hallen, Schulen, Brücken, aber auch ein- und mehrgeschossige Wohnhäuser, Büro- und Fabrikgebäude. Das Gesamtbauvolumen bei Ein und Zweifamilienhäusern lag auch in der zweiten Dekade 2020 bei rund 15 Prozent.

Bau willige nennen verschiedene Gründe für ihren Wunsch nach Holz. Der Baustoff ist preisgünstig, meistens leicht zu verarbeiten und flexibel einsetzbar. Ob beim Dachausbau, bei der Fassadensanierung oder beim Neubau: Holz bietet viele Möglichkeiten der Gestaltung.

Durch sein geringes Gewicht bei hoher Tragfestigkeit fügt es sich auch in ein vorhandenes Bauwerk gut ein, ohne dabei die Statik zu belasten. Durch die professionelle Werksvorfertigung ist der Zeitaufwand beim Bau eines Holzhauses im Vergleich zur traditionellen Bauweise des Aufmauerns gering und damit kostensparend. Aus bauphysikalischer und medizinischer Sicht hat ein Holzhaus viele Vorteile. Dank der natürlichen Baustoffe bekommen Holzhausbewohner sofort ein gesundes Wohnklima. In einem Holzhaus ist die Staubentwicklung geringer. Das ist ideal für Asthmatiker und Allergiker.

Ein in Modulbauweise erbautes Holzhaus kann schon nach kurzer Zeit bezogen werden. Holzhäuser haben einen geringen Heizwärmebedarf. Holz besitzt hohe Dämmwerte, was Energie und Unterhaltungskosten spart. Im Winter wird der Wärmeverlust nach außen reduziert. Im Sommer isoliert der Wandaufbau vor hohen Außentemperaturen.

Das Holz sollte aus kontrollierten Anbaugebieten stammen, wo es langsam heranwächst und somit höchste Festigkeit besitzt. Solche Waldgebiete gibt es zum Beispiel in Skandinavien.

Die Montage eines Modul-Holzhauses kann auch im Winter erfolgen. lps/CB

Holz im Innenbereich

Holz im Innenbereich im gemütlich. BILD: HOLZABSATZFONDS
Holz im Innenbereich im gemütlich. BILD: HOLZABSATZFONDS

Die Ausdruckskraft von Holz in Innenräumen ist sinnlich erfahrbar und wirkt sich nachweislich positiv auf das menschliche Wohlbefinden aus. Holz erhält sogar Bestnoten, wenn es um die Wohngesundheit geht. Weiterhin fungiert es als Feuchtigkeitsregulator, indem es Feuchtigkeit aus der Raumluft aufnimmt und bei trockener Luft wieder abgibt. Das dient auch der Vermeidung von Schimmel in Feuchträumen. Die durchschnittliche Gesamtnutzungsdauer eines Holzhauses liegt heute zwischen 80 und 100 Jahren. Erfahrungsgemäß können Holzhäuser bei guter Pflege 125 Jahre und älter werden. Durch die unterschiedlichen Eigenschaften und die optischen Variationen können Wünsche der Nutzenden gezielt erfüllt werden. Beispiele dafür sind die Langlebigkeit von Fenstern, Farbe und Maserung bei Möbeln sowie die Härte von Parkettböden. lps/Cb.

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