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Sonderveröffentlichung
Themenspecial BIT Wertheimer Berufsinformationstag

Gelungener Berufsstart

Berufswahl: Die Vorteile von großen und kleinen Unternehmen

Große Unternehmen bieten zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten. BILD: PIXABAY

24.06.2022

Berufsstarter, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen und diese sorgfältig planen wollen, müssen für sich abwägen, ob sie lieber in einem großen oder kleinen Unternehmen arbeiten möchten. Sowohl große Konzerne als auch mittelständische und kleinere Firmen haben ihre Vorzüge. Die Arbeit bei einem national oder gar international bekannten Top-Konzern kann als eine Etappe im Lebenslauf für die berufliche Zukunft weitere Türen öffnen. Zudem gibt es innerhalb einer größeren Organisation meistens mehr Entwicklungs- und Aufstiegschancen für engagierte Arbeitnehmer. Neben den oft höheren Gehältern zuzüglich der Sonderzulagen steht den größeren Firmen häufiger mehr Budget zur Verfügung, um Fortbildungen oder Workshops für ihre Mitarbeiter zu organisieren. Bereits für Trainees und Auszubildende werden Schulungen angeboten, die die individuellen Fähigkeiten für das weitere Berufsleben optimieren. Die attraktiven Arbeitsbedingungen in großen Konzernen locken eine Vielzahl von Berufseinsteigern an, sodass man im Bewerbungsprozess mit einer verhältnismäßig starken Konkurrenz rechnen sollte.

In mittelständischen und kleineren Firmen ist die Arbeitsatmosphäre meistens familiärer. Die Berufsanfänger können sich mit der entsprechenden Unterstützung durch die erfahrenen Kollegen gleich zu Beginn in einem vergleichsweise breiten Aufgabenspektrum erproben. In kleineren Firmen profitiert man darüber hinaus oft von flachen Hierarchien und kürzeren Entscheidungswegen.

Bei der Wahl des Unternehmens sollte jeder Berufsanfänger für sich entscheiden,welche Vorstellungen er von seinem zukünftigen Berufsleben hat. Des Weiteren lässt sich über Praktika herausfinden, welche Unternehmensgröße man persönlich bevorzugt. lps/Jv.

Endlich fertig!

Nach Ausbildung und Studium in den Job

Wer Studium und Ausbildung erfolgreich hinter sich gebracht hat, sieht sich nun mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Der Start in die Arbeitswelt steht bevor. Am besten beginnt man mit der Planung und Vorbereitung im letzten Ausbildungsjahr beziehungsweise Semester. Somit besteht die Chance, einen fließenden Übergang zu gewährleisten. Auszubildende sollten prüfen, wie die Übernahmechancen zu ihrem der zeitigen Betrieb stehen. Wenn keine Chance auf eine Übernahme besteht, sollte man sich auf Stellensuche machen und Bewerbungen schreiben. Für entsprechende Vorstellungsgespräche darf man sich vom Betrieb freistellen lassen. Wenn es nicht zu einem nahtlosen Übergang nach dem Abschluss kommt, müssen sich Auszubildende bei der Agentur für Arbeit arbeitslos melden. Sie haben dann Anspruch auf Arbeitslosengeld. Für Hochschulabsolventen sieht es ähnlich aus. Da das Studium häufig weniger praxisbezogen ist als eine Ausbildung, lohnt sich eine frühzeitige und umfassende Recherche. Meist ist das Angebot größer als erwartet. Eventuell können Kontakte aus bereits absolvierten Praktika erste Türen öffnen. lps/LK.

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