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Sonderveröffentlichung
Themenspecial Beruf & Ausbildung

Inklusives Arbeiten

Jobcoaching: Menschen unterstützen

Ein Jobcoach hilft, die Arbeitssituation genau zu analysieren. BILD: PIXABAY

22.09.2021

Jobcoaching ist ein Angebot für Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Einschränkung, die trotzdem am Arbeitsleben teilhaben können. Es handelt sich dabei um einen Service, der von den Inklusionsämtern in ganz Deutschland angeboten wird.

Durch die Unterstützung der „Jobcoaches“ sollen Menschen mit einer Behinderung im Arbeitsalltag Unterstützung erfahren. Dafür werden die Mitarbeiter von ausgebildeten „Arbeitstrainern“ über einen längeren Zeitraum, meist zwischen sechs und acht Monaten, an ihrem Arbeitsplatz besucht. Diese Begleitpersonen sind Experten für Lern- und Arbeitsprozesse im betrieblichen Umfeld. Sie beschäftigen sich mit den Ressourcen und Anforderungen von Arbeitnehmern mit und ohne Behinderung.

Anfangs sind diese Treffen noch mehrere Male wöchentlich, bis der Mitarbeiter schließlich ohne die Hilfe arbeiten kann. Die Situation vor Ort wird analysiert und mögliche Herausforderungen und Hürden für den Arbeitnehmer lokalisiert.

Gemeinsam mit den betroffenen Personen, dem Vorgesetzten und den Kollegen werden dann Strategien und Möglichkeiten zur Erleichterung des Arbeitsalltages entwickelt. Somit soll das möglichst selbstständige Arbeiten der Angestellten gefördert werden.

Da jedes Coaching auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, variieren Methoden und Länge des Prozesses. Für eine persönliche Beratung zum Thema Jobcoaching kann sich online oder persönlich an die Inklusionsämter in ganz Deutschland gewendet werden. lps/ML.
  

Das erste Gehalt

Wie wird das Geld genutzt

Das erste Gehalt stellt den meisten Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern eine Vielzahl an Möglichkeiten bereit, wie man es investieren kann. Tatsächlich gibt es jedoch Muster, nach denen die Meisten ihr erstes Gehalt verwenden. Auszubildende verdienen meist kein Vermögen und geben ihr Geld mit Bedacht aus. Mit dem Berufsstart und dem damit einhergehenden Einstiegsgehalt befinden sich daher schnell ungekannte Summen auf dem Konto. Da ist es verlockend, sich von dem ersten Gehalt etwas Schönes zu kaufen, worauf zuvor verzichtet wurde. Zudem kann es für so manchen eine zusätzliche Motivation sein, wenn man sich auf den Erwerb eines Wunschgegenstandes freut oder sich einen kleinen Traum erfüllt. Studien zeigen jedoch, dass junge Berufseinsteiger anders mit ihren ersten Bezahlungen umgehen. Statt also das Geld in irgendeiner Form zu verprassen, werden clevere finanzielle Entscheidungen getroffen. Ebenfalls beliebt ist es, das erste Geld vorerst zu sparen, bevor später womöglich eine große Anschaffung getätigt wird. Die finanzielle Sicherheit durch Rücklagen ist vielen Berufsstartern wichtig, weshalb sie sich gerne in Geduld üben. lps/Bi.

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