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Sonderveröffentlichung
Themenspecial Energiespartipps zu Hause

Klimaschonendes Lichtambiente

Raumgestaltung: Energiesparen fängt Zuhause an / Solarbetriebene Lichterketten

Helle Wände und Lampenschirme reflektieren das Licht und sparen Energie. BILD: PIXABAY

2.02.2022

Während der kalten Jahreszeit, wenn die Abende früher dunkel werden, wissen viele Menschen ein behagliches Licht im eigenen Heim zu schätzen. Sogar tagsüber kann es manchmal notwendig sein, bei der Arbeit zu Hause das Licht anzuschalten, weil der graue Himmel wenig Tageslicht schenkt. Die Verwendung von LEDs und Energiesparlampen senkt die Energiekosten. Auch Zeitschaltuhren und Bewegungsmelder, die an den Lichtbedarf angepasst sind, mindern den Stromverbrauch.

Ansonsten kann mit einer geschickten Raumgestaltung bei der Beleuchtung Energie gespart werden, ohne dass man auf ein stilvolles Wohnambiente mit ausreichenden Lichtverhältnissen verzichten muss. So hat die Stellung der Möbel einen Einfluss darauf, wie viel elektrisches Licht für die jeweilige Tätigkeit benötigt wird. Ein Schreibtisch, der häufiger im Homeoffice genutzt wird, sollte eher in der Nähe eines Fensters stehen. Ähnlich verhält es sich mit dem Lesesessel oder der Arbeitsplatte in der Küche. Viele kleinere Lichtquellen statt eines Deckenlichts sorgen für Gemütlichkeit und erlauben eine flexible Raumnutzung mit optimaler Ausleuchtung.

Ferner sind helle Wände, Decken und Lampenschirme von Vorteil, da sie das Licht reflektieren. Dunkle Lampenschirme, Vorhänge oder Tapeten schlucken dagegen das Licht. Die Befreiung der Lampen vom Staub sorgt außerdem für bessere Lichtverhältnisse. Ehe die Tage kürzer werden, sollten die ausgeschalteten, erkalteten Lampen mit einem Staubwedel oder Tuch gereinigt werden. Für den Außenbereich sind solarbetriebene Lichterketten oder Outdoor-Leuchten eine praktische Alternative.

Sie speisen ihre Energie aus dem Sonnenlicht und verleihen abends der Terrasse eine stimmungsvolle Atmosphäre. lps/Jv. 
     

Aufladbare Akkus verwenden / Stationär genutzte Geräte sind kostengünstiger

Nachhaltige Energielieferanten

In der heutigen digitalen Welt sind Stromversorger jenseits der Steckdose von großer Bedeutung. Batterien und Akkus liefern die benötigte Energie für mobile Anwendungen. Nicht wiederaufladbare Batterien tun das jedoch sehr energieineffizient.

Denn bei ihrer Herstellung brauchen sie 40 bis 500 mal mehr Energie, als sie bei der späteren Nutzung zur Verfügung stellen. Rechnet man diesen Stromverbrauch um, ist die Energie aus einer Batterie mindestens 250 mal teurer als die aus einer Steckdose.

Daraus lässt sich folgern, dass stationär genutzte Geräte über eine Steckdose betrieben werden sollten. Denn grundsätzlich sind netzbetriebene Geräte ohne Akkus, wie beispielsweise Bohrmaschinen oder Rasierer, leistungsfähiger und kostengünstiger.

Es gibt jedoch Geräte, die lediglich eine technische Voraussetzung für Batterien oder Akkus bereitstellen. In diesen Fällen sind Akkus die deutlich bessere Alternative. Abhängig von Hersteller und Gebrauch lassen sich Akkus 200 bis 1 000 mal wieder aufladen, bevor sie ihre Leistungsfähigkeit vollständig einstellen. Überdies geht mit ihnen die Einsparung einer entsprechend hohen Anzahl an Einwegbatterien einher. Um auch beim Akkuverbrauch Energie zu sparen, empfiehlt sich der Kauf von Produkten ohne giftige Schwermetalle. Auch die richtige Handhabung der Akkus verlängert ihre Lebensdauer. Sie sollten daher vom Strom genommen werden, sobald sie einen optimalen Füllstand erreichen. Sobald Batterien und Akkus nicht mehr nutzbar sind, ist eine sachgerechte Entsorgung in Sammelboxen oder bei kommunalen Sammelstellen wichtig, um klimaschonend zu handeln. lps/AM 

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