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Krisensichere Jobs

HANDWERK: Hier gibt es noch zahlreiche Ausbildungsplätze

Krisensichere Jobs

Nicht wenige Eltern raten ihren Kindern zu einer soliden Handwerksausbildung. Pixabay

Zu den Wirtschaftsbereichen in Deutschland, die am meisten ausbilden, zählt neben der Industrie und dem Handel das Handwerk. Aus mehr als hundert Berufen im handwerklichen Bereich können die angehenden Auszubildenden wählen. Bauzeichner, Dachdecker, Fahrzeuglackierer, Zahntechniker oder Systemelektroniker sind nur einige Berufsmöglichkeiten, die sich den jungen Frauen und Männern mit handwerklichem Geschick bei der Entscheidung für ihren Karriereweg bieten.Viele BerufsfelderViele Berufsfelder beim Handwerk beziehen sich auf die Fertigung von Produkten. Doch zu den handwerklichen Berufen zählt außerdem das Anbieten von verschiedenen Dienstleistungen. Friseur, Kosmetiker oder Augenoptiker setzen die individuellen Wünsche ihrer Kunden tagtäglich um. Wer sich mehr für die Abläufe im Hintergrund bei den Fachbetrieben interessiert, für den sind womöglich die kaufmännischen Ausbildungsberufe im Handel und Büromanagement passend. Aufgaben in der Verwaltung und Buchhaltung sowie die Kommunikation mit den Kunden und Geschäftspartnern sind für das Funktionieren eines Betriebes unabdingbar.

Auf den Berufsmessen können sich die Interessierten hinsichtlich der Berufsmöglichkeiten und Ausbildungsbetriebe erkundigen. Gegebenenfalls lassen sich bereits erste Kontakte zu den Unternehmen knüpfen. Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit einer guten Perspektive auf dem Arbeitsmarkt werden im Handwerk geboten. lps/Jv.

Ohne Abitur studieren

Studienmöglichkeiten für beruflich Qualifizierte

Arbeitnehmer, die bereits mehrere Jahre Berufserfahrung mitbringen, dürfen unter bestimmten Voraussetzungen ohne Abitur oder Fachhochschulreife studieren. Obwohl bereits vor einiger Zeit die Auflagen zur Hochschulzugangsberechtigung neugestaltet wurden, ist den meisten die Option eines Hochschulstudiums ohne die schulisch erworbene Hochschulreife unbekannt. So können einige beruflich Qualifizierte mit einem Meister, Fachwirt, Techniker oder vergleichbaren Abschluss heutzutage unmittelbar in ein Studium einsteigen. Viele Inhaber beruflicher Aufstiegsfortbildungen erhalten die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung und können ihr Studium frei wählen. Für Personen, die nicht die Aufstiegsfortbildungen, aber eine Berufsausbildung und mehrere Jahre Berufserfahrung absolviert haben, ist es möglich, eine fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung zu erhalten. Sie wählen ein Studium mit einer fachlichen Nähe zum Ursprungsberuf. lps/Jv