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Sonderveröffentlichung
Themenspecial Creglinger Stadtfest

Oberrimbach mit Lichtel

Zum Stadtjubiläum bekommt auch Creglingen eine eigene Hymne. Seit drei Wochen erklingt sie bereits im Romschlössle, denn dort wird jeden Donnerstagabend mit dem Jubiläumschor geprobt. Die Uraufführung der Hymne findet beim Offiziellen Empfang am Sonntagvormittag im Festzelt statt. Dann können alle Creglinger Bürgerinnen und Bürger samt den geladenen Gästen sich selbst davon überzeugen. Die Besonderheiten des vielseitigen Städtchens hat Evelyn Gillig in Worte gefasst und kein anderer, als der talentierte Vollblutmusiker Karl-Heinz Rehfeld hat eine eingängige und klangvolle Melodie dazu komponiert. BILD: STADT

29.07.2022

■ Geschichte:

■ 1316 Erste urkundliche Erwähnung von Oberrimbach als „Rimpach“.
■ 1324 Weitergabe an den Deutschorden zu Mergentheim, welcher es an den Würzburger Bischof Albrecht von Hohenlohe veräußerte.
■ 1399 kam das Dorf an die Freie Reichsstadt Rothenburg.

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■ 1803 Der Ort fiel an Bayern.
■ 1810 Oberrimbach kam zu Württemberg.
■ 1972 Oberrimbach wurde ein Ortsteil von Creglingen.

■ Einwohnerentwicklung:

■ 1800: 540 Einwohner
■ 1850: 380 Einwohner
■ 1900: 340 Einwohner

■ 1950: 475 Einwohner
■ 1970: 310 Einwohner
■ 2021: 235 Einwohner

■ Gemeindefläche:

■ 1 006 ha (Stand: 31. Dez. 1963)

Niederrimbach mit Standorf

■ Geschichte

■ 1045 Der Ort wurde erstmals urkundlich erwähnt.
■ 14. Jh. Die Herrschaft war geteilt zwischen Hohenlohe und Brandenburg.
■ Ab 1602 Gemeinsame unmittelbare Herrschaft durch Hohenlohe und Brandenburg-Ansbach.
■ 1797 Niederrimbach kam ganz an Ansbach und wurde preußisch.
■ 1806 erhielt Bayern das Dorf.
■ 1810 kam Niederrimbach zu Württemberg.
■ 1972 Niederrimbach wurde ein Ortsteil von Creglingen.

■ Einwohnerentwicklung:

■ 1800: 365 Einwohner
■ 1850: 377 Einwohner
■ 1900: 380 Einwohner
■ 1950: 404 Einwohner
■ 1970: 248 Einwohner
■ 2021: 182 Einwohner

■ Übersicht über die Bürgermeister

■ Johann Christof Brümmer (1876-1920)
■ Georg Bruder (1920-1942)
■ Leonhard Haag (1942-1946)
■ Leonhard Beck (1946-1956)
■ Wilhelm Dollmann (1956- 1972)

■ Gemeindefläche:

■ 792 ha (Stand: 31. Dez. 1963)

Münster

■ Geschichte:

■ 1232 Urkundliche Ersterwähnung als „Munsteren“ (von lat. monasterium = Kloster, Stiftskirche).
■ 14. Jh. Viele verschiedene Linien des Hauses Hohenlohe vor Ort nachweisbar.
■ 16. Jh. Münster war ein zweigeteiltes Dorf, es gehörte hälftig zu Hohenlohe, hälftig zu Würzburg. Daher hatte das Dorf immer zwei Schultheißen.
■ 1806 Der Ort gelangte unter württembergische Landeshoheit.
■ 1972 Münster wurde ein Ortsteil von Creglingen.

■ Einwohnerentwicklung:

■ 1800: 550 Einwohner
■ 1850: 520 Einwohner
■ 1900: 408 Einwohner
■ 1950: 459 Einwohner
■ 1970: 337 Einwohner
■ 2021: 234 Einwohner

■ Übersicht über die Bürgermeister:

■ Johann Gunz (1890-1920)
■ Georg Gerlinger (1920-1945)
■ Leonhard Unger (1945-1954)
■ Otto Böhm (1954-1972)

■ Gemeindefläche:

930 ha (Stand: 31. Dez. 1963)

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