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Sonderveröffentlichung
Themenspecial Gesundheitsjournal für Tauberfranken und Odenwald

Ölen statt Tabletten schlucken

Kopfschmerzen: Natürliche Heilmittel können helfen

Auch ein Öl kann richtig angewendet bei Beschwerden Abhilfe schaffen. BILD: PIXABAY

15.11.2021

Aus ganz unterschiedlichen Gründen können Kopfschmerzen auftreten. Diese sind nicht nur lästig, sondern können die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken. Die Anzahl der Menschen, die regelmäßig unter den unangenehmen Schmerzen leiden, ist dabei keineswegs gering. Aus diesem Grund lassen sich zahlreiche rezeptfreie Medikamente in der Apotheke gegen die Beschwerden finden. Wirkstoffe wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Paracetamol sind für ihre schmerzstillende Wirkung bekannt und können schnell Abhilfe verschaffen. Auch wer bei diesem Problem auf natürliche Alternativen zurückgreifen möchte, findet in der Apotheke das richtige Präparat. Ein altbewährtes Mittel aus der Natur ist beispielsweise das Pfefferminzöl. Dies ist als reines Öl oder in Salbenform zum Einreiben erhältlich. Durch die äußere Anwendung wird nicht der gesamte Organismus belastet. So kann die Medikation schonend ablaufen. Auch hoch dosierte Magnesiumpräparate aus der Apotheke können vielen Betroffenen Abhilfe verschaffen. Nicht selten bildet sich im Körper ein sogenannter „Schmerzknoten“. Dies kann im Nacken- oder Schulterbereich sowie in der Kiefermuskulatur der Fall sein und für unangenehme Spannungskopfschmerzen sorgen. Magnesium wirkt muskelentspannend und kann so helfen, einen solchen Knoten zu lösen. Mutterkraut wird vor allem von Migränepatienten für seine Abhilfe schaffende Wirkung geschätzt. Welche Formen in welcher Dosis geeignet sind, ist individuell unterschiedlich und kann beim Apotheker des Vertrauens erfragt werden. lps/ML 
   

Zahnhygiene laut TCM

Zahnpflege ist Körperpflege

Was man täglich isst und trinkt beeinflusst die Zahngesundheit nachhaltig. Eine bestimmte Lebensmittelzusammensetzung kann die Erkrankung der Mundhöhle beschleunigen. Ein Übermaß an Kohlenhydraten in Form von Zucker sowie eine vitamin- und mineralstoffarme Ernährung können geschädigte Zähne und desolates Zahnfleisch nach sich ziehen. Neben der Ernährung kommt der Mundhygiene eine große Bedeutung zu. Hierbei stellen sich diverse Fragen: Hand- oder Elektrozahnbürste, Zahnseide oder Munddusche?

Sollten die Zähne nach oder vor dem Essen geputzt werden? Jedoch erklären Ernährungsgewohnheiten und Hygienemaßnahmen nicht alles, denn laut der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ist jeder Zahn mit einem bestimmten Organ verbunden. Erkrankte Zähne sollen die entsprechenden Organe schädigen können und umgekehrt. Pflegt man demzufolge seine Zähne, so pflegt man auch seinen Körper. lps/AM

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