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Sonderveröffentlichung
Themenspecial Reifencheck & Autopflege

Weg mit dem Streusalz

Unterbodenschutz: Witterungseinflüsse machen zu schaffen

In einer Werkstatt kann der Unterbodenschutz professionell erneuert werden, um Korrosion wirksam zu verhindern. BILD: PIXABAY.COM  

27.03.2021

Der berühmte Frühjahrsputz ist nicht nur in den heimischen vier Wänden eine häufig praktizierte Notwendigkeit. Hat der Mensch doch Freude daran mit Eintreffen des Frühlings, wenn alles sich zu erneuern beginnt, auch die eigenen Besitztümer wieder auf Vordermann zu bringen. Dazu gehört auch ein blitzblank gewaschenes und poliertes Auto. Hierbei ist es allerdings vonnöten, das Fahrzeug nicht nur von außen zu reinigen, sondern auch die schwieriger zu erreichenden Stellen zu berücksichtigen.

Während viele noch daran denken, die Winterreifen vor der Einlagerung gründlich zu reinigen, wird der Unterboden dagegen häufig vergessen. Die extremen Witterungseinflüsse im Wintermachen gerade den Stellen unterhalb des Fahrzeugs zu schaffen. Schnee, Streusalz und Rollsplitt greifen das Material an. Vor allem das Streusalz ist ein Feind aller für Korrosion anfälligen Metalle, da es die Eigenschaft hat, Feuchtigkeit stark anzuziehen.

Der Unterboden ist diesen Angriffen ganz besonders stark ausgesetzt, da er während der Fahrt permanent von kleinen Steinchen und Nässe bombardiert wird. Ein umfassender Schutz ist daher unabdingbar. Nach jedem Winter sollte der Unterboden auf Risse und Korrosion überprüft werden, da diese vor der Versiegelung unbedingt beseitigt werden müssen. Hat man Erfahrung mit der Fahrzeugpflege und bringt die nötige Sachkunde mit, kann man den Unterbodenschutz mit geeigneten Mitteln selber auftragen. Dabei gilt es einiges zu beachten, denn gewisse Teile dürfen nicht mit der Schutzschicht versiegelt werden. Je nach Produkt ist dies eine zähflüssige Paste, die mit einem Pinsel aufgetragen wird oder aufgesprüht werden kann. Ein zusätzlicher Lack oder ein Wachs können für doppelten Schutz sorgen.

Lässt man dies in einer professionellen Werkstatt machen, geht man auf Nummer sicher. Spätestens nach sechs Jahren sollte der Unterbodenschutz professionell erneuert werden. lps/DGD

Mit dem Auto in den Frühling

Im Winter gibt es einige Belastungen, die am Auto Spuren hinterlassen können. Bevor das Fahrzeug im Frühling auf die Straßen gebracht wird, sollten diese Stellen beachtet und kontrolliert werden. Zum Frühjahrsputz des Automobils gehört die Reinigung des Innen- und Außenbereichs. Hierfür gibt es nicht nur ästhetische Gründe. Schmutzablagerungen können den Lack angreifen und zu schlechten Sichtverhältnissen führen. Es ist ratsam, die groben Schmutzpartikel zu entfernen, bevor eine Waschanlage zur Reinigung aufgesucht wird, da diese sonst zu Schäden am Lack führen können. Wenn kleine Schäden festgestellt werden, können diese mit einem Stift bearbeitet werden. Das ist wichtig zur Prävention weiterer Probleme sowie Rost, der teure Reparaturen nach sich ziehen kann. Grundsätzlich sollte der Motor überprüft werden, wenn der Frühling kommt. Dabei gilt es vor allem, die Flüssigkeitsbestände zu kontrollieren. Ausreichend Kühlwasser und Motoröl sind grundsätzliche Voraussetzungen für ein einwandfreies Funktionieren des Autos und sollten gegebenenfalls nachgefüllt werden. lps/ML

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