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Sonderveröffentlichung
Themenspecial Steuerberater aus der Region

Welcher ist der Richtige?

Steuerberater finden:Wichtige Kriterien bei der Recherche

Mit den richtigen Suchkriterien zum bestmöglichen Ergebnis. BILD: PEXELS

7.05.2022

Legt man seine Steuerangelegenheiten in die Hände eines Steuerberaters, muss man ihm vertrauen. Schließlich kennt er die eigenen Einkommensverhältnisse, den Kontostand und die Familiensituation. Über das Zwischenmenschliche hinaus soll der eigene Steuerberater fachlich kompetent sein.

Aber wie findet man seinen Steuerprofi, ohne zahlreiche kontaktieren zu müssen? Empfehlungen aus dem Familien- oder Freundeskreis können sehr hilfreich sein, denn persönliche Erfahrungen sind oft eine solide Referenz. Manchmal ist man jedoch auf der Suche nach einem Fachspezialisten, der beispielsweise sogar Fremdsprachenkenntnisse mitbringt. Beim Suchen dieser besonderen Art lohnt es sich, die Steuerberaterkammern zu Rate zu ziehen.

Der Steuerberater-Suchdienst von Datev ermöglicht eine sehr individuelle Suchanfrage. Hat man sich für einen Steuerberater entschieden, folgt der erste Beratungstermin. In diesem Gespräch kann man eruieren, ob der erste Eindruck positiv ist und der Berater kompetent wirkt.

Jeder Inhalt dieses und künftiger Gespräche unterliegt der Verschwiegenheitspflicht des Beraters. Man sollte die vielen, auch persönlichen Fragen eines Steuerberaters nicht missverstehen. Das ist keine Neugierde, sondern gehört zu einer guten Beratung dazu. Steuerprofis, die ihre Mandanten genau kennen, können sie bestmöglich beraten und steuerlich betreuen.

Letzten Endes kommt es auf das eigene Bauchgefühl an. Sofern man dem Berater vertrauen kann und möchte, ist eine ideale Basis geschaffen. lps/AM.
  

Mit Bildung Geld sparen

Weiterbildung geltend machen

Stets auf dem neuesten Stand zu bleiben, ist ein wichtiges Instrument, um beruflich erfolgreich zu sein. Arbeitgeber sehen die Bereitschaft zur Weiterbildung sehr gerne und schätzen wissbegierige Mitarbeiter. Es eröffnen sich nicht nur Karrierechancen in der Zukunft, sondern auch Steuererleichterungen in der Gegenwart. Denn Fort- und Weiterbildungskosten können von der Steuer abgesetzt werden. Im steuerlichen Sinne gelten sie als Werbungskosten. Die wichtigste Voraussetzung, um Weiterbildungskosten von der Steuer absetzen zu können, ist eine hinreichende berufliche Veranlassung. Man muss also glaubhaft machen, dass diese Weiterbildungsmaßnahme einen Mehrwert für den momentan ausgeübten Beruf hat. Hakt das Finanzamt nach und man kann eine berufliche Veranlassung nicht nachweisen, ist eine Steuererleichterung nicht möglich. Schwierig wird es zudem bei allgemeinbildenden Lehrinhalten. Ist die Weiterbildung jedoch nachweislich gewinnbringend für das eigene Berufsleben, können noch weitere Kosten steuerlich abgesetzt werden. Hierzu zählen Lehrgangsgebühren, Reise- und Übernachtungskosten sowie Zulassungs- und Prüfungsgebühren. Sofern man für die Weiterbildung bestimmte Arbeitsmaterialien benötigt, können auch diese in die Steuererklärung einfließen. Dabei kann es sich beispielsweise um Fachliteratur, Schreibwaren und einen Schreibtisch handeln. Auch Ausgaben für einen Computer sind absetzbar. lps/AM.

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